Weisheiten von Konfuzius
Weisheiten von Konfuzius von der Akademie Chen Zentrum Südwest - Seien sie entspannt und gönnen sie ihren Gedanken eine Reise
Konfuzius Weisheiten

Konfuzius Weisheiten

Der Edle ist ruhig und gelassen, der Gemeine ist immer in Sorgen und Aufregung.

Früher stand ich so zu den Menschen: Wenn ich ihre Worte hörte, so glaubte ich an ihre Taten.
Jetzt stehe ich so zu den Menschen: Ich höre ihre Worte, und dann sehe ich nach ihren Taten.

Der Edle ist bewandert in der Pflicht, der Gemeine ist bewandert im Gewinn.

Wer bei seinen Handlungen immer auf Vorteil aus ist, zieht sich viel Groll zu.

Man soll den Eltern ausser durch Erkrankung keinen Kummer machen.

Lernen und nicht denken ist nichtig. Denken und nicht lernen ist ermüdend.

Erst handle und dann richte dich mit deinen Worten danach.

Die Pflicht sehen und nicht tun ist Mangel an Mut.

Glatte Worte und einschmeichelnde Mienen sind selten vereint mit Sittlichkeit.

Habe keinen Freund der dir nicht gleich ist.

Drei Jahre lang nicht ändern des Vaters Weg: das kann kindesliebend heissen.

Abmachungen müssen sich an die Gerechtigkeit halten, dann kann man sein Versprechen erfüllen.

Auf der Straße gehört und in der nächsten Gasse schon ausgeplaudert - ein Verschleudern der Gesittung ist das.

Wer kleine Widrigkeiten nicht erträgt, verdirbt sich damit große Pläne.

Wo es um Bildung geht, darf es nicht Stände geben.

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben.

Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.

Der edle Mensch ist würdevoll, ohne überheblich zu sein; der niedrig Gesinnte ist überheblich, ohne würdevoll zu sein

Schöne Worte und schmeichlerisches Gehabe gehen selten mit wahrer Tugend einher

Wo Menschlichkeit geboten ist, steh nicht zurück - selbst hinter deinem Lehrer.

Der edle Mensch ist festen Sinnes, doch eigensinnig ist er nicht.

Nie habe ich einen gesehen, der der Tugend mehr ergeben war als der Sinnlichkeit.

Wenn ihr eure Andacht verrichtet, so denkt euch die Gottheit als gegenwärtig.

Bei einem guten Rennpferd lobt man nicht etwa seine Kraft, sondern seinen Charakter.

Beobachte, wie er handelt, betrachte seine Motive und untersuche, worin er seine Ruhe findet. Wie könnte ein Mensch Dir dann noch etwas verbergen?

Bist du arm, aber gesund, so bist du ein halber Reicher.

Das Gesicht eines Menschen erkennst du bei Licht, seinen Charakter im Dunkeln.

Das Schlimmste ist, wenn man sich selbst vergisst.

Der Blick auf die kleinen Vorteile macht große Leistungen unmöglich.

Der Edle geht gegen die eigenen Fehler an, nicht gegen die Fehler der anderen.

Der Edle gewinnt Freunde durch seine kultivierte Gelehrsamkeit. Und mit Hilfe dieser Freunde fördert er seine Menschlichkeit.

Der Edle kommt mit allen in seiner Umgebung gut aus - der gemeine Mensch neigt dagegen zu Kumpanei und Vetternwirtschaft.

Der Edle strebt nach Harmonie, nicht nach Gleichheit. Der Gemeine strebt nach Gleichheit, nicht nach Harmonie.

Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitve stellt nur Forderungen an andere.

Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen.

Der Narr tut, was er nicht lassen kann, der Weise lässt, was er nicht tun kann.

Die eigenen Fehler erkennt man am besten mit den Augen anderer.

Die Lebensspanne ist dieselbe, ob man sie lachend oder weinend verbringt.

Die Natur der Menschen lässt sie einander nah sein, doch die Gebräuche halten sie voneinander fern.

Du kannst den Hahn zwar einsperren, aber die Sonne geht doch auf.

Du sollst unersättlich im Lernen und unermütlich im Lehren sein.

Echtes Wissen ist: Wenn Du das, was Du weisst, als Wissen erkennst, und das, was Du nicht weisst, als Nichtwissen akzeptierst.

Ein Augenblick der Geduld kann viel Unheil verhüten.

Ein edler Mensch schämt sich, wenn seine Worte ständig großartiger sind als seine Taten.

Ein Edler orientiert sich immer nach oben - nur ein Gemeiner orientiert sich am Untersten.

Ein Edler sollte in seinen Worten bedächtig, aber um so flinker in seinen Taten sein.

Ein wahrhaft großer Mensch verliert nie die Einfachheit eines Kindes.

Einen Edelstein kann man nicht blank machen, ohne ihn zu reiben.

Einen Fehler begangen haben und ihn nicht korrigieren: Erst das ist ein Fehler.

Erfahrung ist wie eine Laterne am Rücken, sie beleuchtet nur den Teil des Weges, der schon hinter uns liegt.

Erst in einer Zeit der Unruhe kann man Treue erkennen.

Es ist nicht von Bedeutung, wie langsam du gehst, solange du nicht stehen bleibst.

Geschickte Reden und ein zurechtgemachtes Äußeres sind selten Zeichen von Mitmenschlichkeit.

Hoffnung ist wie Zucker im Tee: zwar klein aber sie versüßt alles.

In der Ruhe liegt die Kraft.

Ist eine Sache geschehen, dann rede nicht darüber; es ist schwer, verschüttetes Wasser wieder zu sammeln.

Keine Straße ist zu lang mit einem Freund an der Seite.

Konfuzius sagt, mann müsse gegen denn Strom schwimmen um an die Quelle zu gelangen, aber wollen wir nicht alle ans Meer?

Lernen, ohne zu denken, ist vergebene Mühe.

Mit Menschen, die nicht auf demselben Weg wandeln wie du selbst, solltest du keine gemeinsamen Pläne schmieden.

Viele Fehler entstehen durch Eile.

Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer. Konfuzius

Wenn die Oberen sich an die Regeln halten, dann wird auch das Volk einfach zu lenken sein.

Wenn du einen weisen Mann erblickst, so versuche, ihm nachzueifern. Wenn du einen törichten Mann erblickst, so prüfe dich selbst in deinem Innern.

Wer den ganzen Tag mit anderen zusammen in Gruppen verbringt, in seinen Reden keine vernuenftigen Themen beruehrt und es liebt, seinen Geisteswitz auf Kleinigkeiten zu verschwenden, der wird schwerlich Großes leisten.

Wer gut verdient, strengt sich nicht an. Wer sich anstrengt, verdient nicht gut.

Wer in seinem Tun nur an den eigenen Vorteil denkt, der wird sich viele Feinde machen.

Wer sich auf die Fußspitzen stellt, steht nicht fest.

Wer sich das Alte noch einmal vor Augen führt, um das Neue zu verstehen, der kann anderen ein Lehrer sein.

Wissen, was man weiß und wissen, was man nicht weiß, das ist wahres Wissen.

Zweimal überlegen - das reicht schon.

Wer andere mit Wortgewandtheit übertrumpft, handelt sich damit oft nur Mißgunst ein.

Wer sich seiner Fehler schämt, macht sie zu Verbrechen.

Essen und Beischlaf sind die beiden großen Begierden des Mannes.

Der Anführer eines großen Heeres kann besiegt werden. Aber den festen Entschluß eines einzigen kannst du nicht wankend machen.

Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.

Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.

Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern.

Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.

Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum.

Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern.

Der Weg ist das Ziel.

An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter.

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben.

Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.

Es gibt niemanden, der nicht ißt und trinkt, aber nur wenige, die den Geschmack zu schätzen wissen.

In allen Dingen hängt der Erfolg von den Vorbereitungen ab.

Wenn ueber das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden.

Den Edelstein kann man nicht blank machen, ohne ihn zu reiben.

Wer frägt ist ein Narr für eine Minute. Wer nicht frägt ist ein Narr sein Leben lang.

Wenn die Begriffe sich verwirren, ist die Welt in Unordnung.

Nur die höchsten und die niedersten Charaktere ändern sich nicht.

Ein hübsches Gesichtchen ist den Menschen angenehmer als eine Wahrheit ins Gesicht.

Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.

Wo alle loben, da muß man Prüfen; wo alle verurteilen, da muß man prüfen.

Liebevolle Beziehung zu dem anderen soll etwas von uns Entferntes sein? Nein, wenn ich sie erstrebe, dann erreiche ich sie.

In allem nur dem Vorteil nachgehen bringt viel Ärgernis.

Ein Wagen mit vier Pferden kann die menschliche Zunge nicht einholen.

Eine FREUDE vertreibt hundert Sorgen.

Worüber der Meister nicht sprechen mochte, waren außerordentliche Erscheinungen, geheimnisvolle Kräfte, Gesetzlosigkeit und Götter.

Wer sich den ganzen Tag mit Essen vollstopft, ohne sich mit irgend etwas geistig zu beschäftigen, ist ein unerfreulicher Mitmensch. Gibt es denn keine Glücks und Schachspieler? Es ist immer noch besser, zu ihnen zu gehören, als nichts zu tun.

Wer grob ist, ohne gerade zu sein, einfältig ohne Lauterkeit, unwissend ohne Wahrheit, den will ich nicht kennen.

Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen.

Wenn alle einen Menschen verabscheuen, würde ich auf jeden Fall prüfen, was daran ist. Wenn alle von einem Menschen eingenommen sind, würde ich auf jeden Fall prüfen, was daran ist.

Von einem, der nicht fragt: Was soll ich hiervon halten, was soll ich davon halten?, würde ich gar nichts halten.

berhaupt ist es für den Forscher ein guter Morgensport, täglich vor dem Frühstück eine Lieblingshypothese einzustampfen das erhält jung.

Lernen, ohne zu denken, ist verlorene Mühe. Denken, ohne etwas gelernt zu haben, ist gefährlich.

Ich habe noch niemanden gesehen, der die Tugend so wie die Sinnenlust geliebt hätte.

Ein kleiner Mann wird immer seine Fehler zu beschönigen suchen.

Die ehrenwerten Spießbürger sind gerade die Verderber der Moral.

Der Edle kennt sich aus in der Pflicht, der Gemeine im Gewinn.

Der echte Reisende ist immer ein Landstreicher, mit den Freuden und Versuchungen und der Abenteuerlust.

Daß Keime nicht zu Blüten werden, ach, das kommt vor. Daß Blüten nicht zu Früchten werden, ach, das kommt vor.

Als der Meister am Strom stand, sprach er: Alles fließt dahin wie dieser, Tag und Nacht ohn Unterlaß.

Mich kümmert nicht, daß die Menschen mich nicht kennen. Mich kümmert, daß ich die Menschen nicht kenne.

Das Entscheidende am Wissen ist, daß man es beherzigt und anwendet.

Von den Menschen verkannt zu werden, ohne Verbitterung zu spüren -- ist das nicht auch eine Eigenschaft des Edlen

Sei dir bewußt, was du weißt. Was du hingegen nicht weiß, das gib zu. Das ist das richtige Verhältnis zum Wissen

Der Weise sucht, was in ihm selber ist, der Tor, was ausserhalb.

Der Mensch lebt ohne Geradheit. Ohne sie lebt er von glücklichen Zufällen und Ausweichen.

Bewältige eine Schwierigkeit und du hältst 100 andere dir fern.

Glatte Worte und einschmeichelnde Mienen sind selten gepaart mit Sittlichkeit.

Menschenliebe ist das Wesen der Sinnlichkeit, Menschenkenntnis das Wesen der Weisheit.

Tu nicht anderen, was du willst, dass sie dir antun.

Wahrlich, täglich erneuere dich.

Wenn du einen Würdigen siehst, dann trachte ihm nachzueifern. Wenn du einen Unwürdigen siehst, dann prüfe dich in deinem Innern!

Wer das Ziel kennt, kann entscheiden. Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern.

Wer wirklich gütig ist, kann nie unglücklich sein, wer wirklich weise ist, kann nie verwirrt werden, wer wirklich tapfer ist, fürchtet sich nie.

Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen!

Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.

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